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Büro für Tourismus Maikammer erneut barrierefrei zertifiziert

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Wissing zeichnet 114 touristische Betriebe aus - darunter Büro für Tourismus Maikammer

Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat insgesamt 114 rheinland-pfälzische Betriebe und touristische Einrichtungen mit den Siegeln „ServiceQualität Deutschland“ und „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Die bisher größte Zertifizierungsveranstaltung in Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung dieser Qualitätsbausteine im Land.

Darunter auch das Büro für Tourismus in Maikammer, die Totenkopfhütte des Pfälzerwald-Verein Maikammer Alsterweiler sowie das Hotel „St. Martiner Castell“. Bürgermeister Karl Schäfer, Geschäftsführerin  BfT Maria Bergold, 2. Vors. PWV Robert Straßner und Werner Mücke (St. Martiner Castell) nahmen die Urkunden vom Minister in Empfang. 

„Der Tourismus in Rheinland-Pfalz braucht eine starke Qualitätsorientierung, um im Wettbewerb der Reiseziele zu bestehen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing im Haus des Gastes in Bad Kreuznach. Viele Gäste orientierten sich vor einer Buchung an Bewertungen im Internet. „Ein starker Service ist ein starkes Argument für eine Buchung. Mich freut sehr, dass ich hier eine derart große Zahl von Betrieben auszeichnen darf – das zeigt, dass die Touristiker in unserem Land den Gast im Blick haben“, sagte Wissing. Der Wirtschaftsminister übergab an 37 Betriebe das Siegel der Initiative "ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz". Das Siegel erhalten Betriebe, die eine hohe Dienstleistungsqualität in ihrem Unternehmen sicherstellen und diese kontinuierlich fördern.

„Mit dem verschärften Wettbewerb im Tourismus sind in den vergangenen Jahren die Ansprüche der Gäste bezüglich Service- und Erlebnisqualität erheblich gestiegen. Die Kunden sind selbstbewusster und kritischer geworden und legen bei ihrem Urlaubsaufenthalt sowohl bei der Hotelinfrastruktur als auch beim Service einen zunehmenden Wert auf Qualität“ ergänzt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT).

85 Betriebe können zudem künftig mit dem Siegel „Reisen für Alle“ werben. Dahinter stehen unterschiedliche Grade der Barrierefreiheit. „Für eine wachsende Zahl von Reisenden ist die Barrierefreiheit von Betrieben ein wichtiges Argument. Das Siegel dient diesen Gästen als Orientierungshilfe und hilft unseren Betrieben, sich mit ihrem besonderen Angebot herauszuheben“, sagte Wissing.

„Im bundesweiten Vergleich sind wir mit unseren Projekten Barrierefreies Rheinland-Pfalz und ServiceQualität sehr gut aufgestellt. Kein ein anderes Bundesland hat so viele zertifizierte Betriebe wie wir.“ freut sich RPT-Geschäftsführer Zindler.

 

 

 

Spalt als 15. Gemeinde Mitglied im deutschen Netzwerk Cittaslow

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Im November wurde die fränkische Stadt Spalt nun offiziell als 15. Mitgliedsgemeinde in das deutsche Netzwerk Citttaslow aufgenommen. Bei der Herbsttagung im alten Kornspeicher übergab der Präsident von Cittaslow Deutschland, der Deidesheimer Bürgermeister Manfred Dörr seinem Amtskollegen Udo Weingart die Ernennungsurkunde und würdigte die Leistungen der Stadt, die in der Bewerbung eindrucksvoll dokumentiert und bei der Zertifizierung durch den Gründungspräsidenten, den ehemaligen Oberbürgermeister von Hersbruck Wolfgang Plattmeier, auch bestätigt wurden. Die Stadt Spalt passe mit ihrem besonderen Profil als Hopfen- und Bierstadt gut in die deutsche Gemeinschaft der lebenswerten Kleinstädte, so Dörr. Er freue sich auf eine gute und enge Zusammenarbeit.

Vierter Cittaslow-Markt am 25. September 2016 in Blieskastel

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Am Sonntag, dem 25. September, findet in der gesamten Innenstadt von Blieskastel der 4. Cittaslow-Markt von 11 bis 18 Uhr statt. Erleben Sie an diesem Sonntag in unserer schönen Barockstadt einen Markt des Genießens. Wir laden Sie zu einer Entdeckungsreise regionaler Produkte ein. Lassen Sie sich von unseren heimischen Herstellern ins Reich des vielfältigen Geschmackes entführen. Für das leibliche Wohl mit kulinarischen Leckerbissen ist auf dem Paradeplatz, der Von-der-Leyen-Straße und der Alten Marktstraße an verschiedenen Ständen bestens gesorgt. Hier können Sie zum Beispiel frisch geräucherte Forellen, Saumagenwürsten, Suppen, Vegane Speisen von „World Food Trip u v. m. genießen. Wer lieber was „Süßes" möchte, wird in der historischen Markthalle von den „Pulverblättcher Blickweiler" mit frisch aufgebrühtem Kaffee und selbst gebackenem Kuchen verwöhnt. Treffen Sie sich mit Freunden und Bekannten und genießen Sie die Gaumenfreuden in historischem Ambiente.

An einigen Ständen können Sie handgefertigten Schmuck-, selbstgenähte Wohn- und Lifestyle-Accessoires, liebevoll hergestellte Dekorationen aus Holz, Figuren und Objekte aus Keramik für Haus und Garten – jedes Stück ein Unikat - handgestrickte Socken und Schals, Seifen, Bade- und Pflegeprodukte, ausgefallene Brotsorten, Wurst, Käse, Antipasti, Marmelade, Obst, Gemüse, Salat, Kartoffeln und vieles mehr kaufen.

Viel zu entdecken, mitzumachen und zu probieren gibt es am Cittaslow-Markt in Blieskastel aber auch: So zum Beispiel wieder die „Biosphäre zum Anfassen für Jung und Alt" – ein Mitmachmodul zum Entdecken und Be-Greifen des Biosphärenreservates Bliesgau. Zusätzlich wird die Stadt Blieskastel in Zusammenarbeit mit der Jugendpflege eine „Essbare-Stadt-Rallye" für Kinder und Kinderschminken am Paradeplatz sowie Kindertheater „2 Gute Freunde von 15-16:00 Uhr in der Bliesgau-Festhalle" anbieten.

Darüber hinaus werden in der gesamten Altstadt originelle, selbstgefertigte Ruhezonen eingerichtet, von denen aus die Besucher das bunte Markttreiben bewundern können.

Ein Hauch von Nostalgie wird durch die Klänge einer originalen Jahrmarktorgel verbreitet. Dieses klangkräftige Instrument wurde vor rund hundert Jahren in der
Cittaslow-Partnerstadt Waldkirch im Breisgau hergestellt. Auch heute noch wird dieses traditionelle Handwerk gepflegt und die Spezialisten von „Paul Fleck & Söhne-Orgelbau" geben hier einen Einblick in dieses seltene Gewerk „ Drehorgelbau".

Die Blieskasteler Gewerbetreibenden haben von 13:00 – 18:00 Uhr ihre Geschäfte für Sie geöffnet.

Weitere Informationen zum Markt erhalten interessierte Besucher und Aussteller bei der Stadt Blieskastel, Birgit Hennrich, Tel.: 06842-926-1303 oder 01520-9353233.

 

cittaslow-Sunday 2016

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cittaslow-Führungen mit dem Schneckenflüsterer

Am Sonntag, den 25.09.2016 feiern weltweit mehr als 200 cittaslow-Städte den cittaslow-Sonntag. Dieser Vereinigung von lebens- und liebenswerten Städten gehört Deidesheim als erste Stadt von Rheinland-Pfalz seit 2009 an.

Das cittaslow-Gedankengut spiegelt sich im öffentlichen Leben, der Landschaft und den Produkten wieder. Bei unserem Rundgang haben Sie die Gelegenheit entschleunigt aber mit wachen Augen Deidesheim zu entdecken. Werden Sie neugierig auf Geschichte und Brauchtum Deidesheims und erfreuen Sie sich an der Echtheit von Land und Leuten sowie deren Produkten.

Deidesheim feiert diesen Tag mit zwei speziell abgestimmten Führungen unter dem Motto „cittaslow – mit dem Schneckenflüsterer Deidesheim entdecken".

Die Führungen beginnen um 10.30 Uhr und um 14.00 Uhr jeweils am Geißbockbrunnen (Bahnhofstr./Stadtplatz). Dauer des Rundgangs ca. 1 Stunde. Die Führung kostet pro Person 5,-- €, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

 

Arbeitskreis „Cittaslow Hersbruck“

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Projekt „Tolle Knolle“

 

Anlässlich des 10-jährigen Jubiläums gründete die damalige 2. Bürgermeisterin Brigitta Stöber den „Arbeitskreis Cittaslow Hersbruck“. Seither fanden zahlreiche Aktionen und öffentliche Veranstaltungen statt, bei denen für die Ziele und Inhalte von Cittaslow erfolgreich geworben werden konnte

Dabei erfährt insbesondere das Projekt „Tolle Knolle“ viel Aufmerksamkeit und regen Zuspruch in der Bevölkerung. Im nunmehr bereits vierten Jahr nehmen Schülerinnen und Schüler der jeweils 3. Klasse an der Grete-Schickedanz-Grundschule am Cittaslow-Projekt „Tolle Knolle“ teil. Die Buben und Mädel lernen unter fachmännischer Anleitung nicht nur, wie man im Frühjahr Kartoffeln pflanzt und im Herbst erntet, sondern auch die Vielfalt dessen, was man aus Kartoffeln an nahrhaften und leckeren Speisen herstellen kann. Darüber hinaus sammeln die Kinder wertvolle Erfahrungen bei der Erzeugung von Lebensmitteln, welche einzelnen Arbeitsschritte nötig sind und worauf dabei zu achten ist. Auch spüren sie, dass mitunter anstrengende körperliche Arbeit damit verbunden sein kann, bevor sie mit dann aber strahlenden Augen für Ihre Mühen belohnt werden.

Die wesentlichen Aktionen im Laufe der Saison sind das Pflanzen der Kartoffeln mit dem dazugehörigen Anhäufeln, das ein-, zwei- oder dreimalige Jäten des Unkrauts, der Umgang mit einem möglichen Käferbefall, die Ernte (natürlich begleitet von einem Kartoffelfeuer) sowie eine Kocheinheit in der Schulküche.

Darüber hinaus hat es sich zu einer Plattform für die Inklusion von Menschen im Altersheim, von Menschen mit Behinderung und neuerdings auch von Flüchtlingen entwickelt. So trifft man sich zum Beispiel nicht nur zum gemeinsamen Unkrautjäten, sondern auch zum Kartoffelfest auf dem Marktplatz, bei dem die Kartoffeln zum Verkauf und zur Verköstigung angeboten werden. Begleitet wird das Programm dabei vom Wettbewerb „Drück die Kartoffel“, bei dem am Ende die Kartoffel-Prinzessin und der Kartoffel-Prinz gekürt werden.

Die Kartoffel, oder wie der Franke sie liebevoll „Bodaggn“ nennt, erweist sich als besonders geeignet, da sie nicht nur ein „Standard“-Lebensmittel mit vielen Variationsmöglichkeiten und besonders hohem Nährwert darstellt, sondern auch vergleichsweise anspruchslos bei der Erzeugung ist. Des Weiteren können Unterrichtseinheiten rund um und mit der Kartoffel gestaltet werden.

 

Eine Informationstafel, auf der jedes Kind eine aus Sperrholz eigenhändig gestaltete Schnecke befestigen kann, wurde am Kartoffelacker errichtet. Diese Schnecke zusammen mit einer vom 1. Bürgermeister unterschriebenen Teilnahmeurkunde können die Buben und Mädel dann als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Über die einzelnen Aktionen erscheinen umfassende Berichte in der Hersbrucker Zeitung, über die sich die Kinder zusammen mit ihren Eltern und allen Beteiligten immer wieder sehr freuen.

Zentrale Ansprechpartnerin mit viel Erfahrung bei „Tolle Knolle“ ist Frau Tanja Heidner aus Altensittenbach. Sie koordiniert die jeweiligen Aktivitäten und kümmert sich um die Unterstützung durch Fachkräfte, Sponsoren und Helfer.

 

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